Was Kostet Schlüssel Nachmachen Schließanlage?

Was Kostet Schlüssel Nachmachen Schließanlage
Kosten für die Kopie von Schlüsseln – Wie hoch die Kosten ausfallen, hängt stark von der Art des Schlüssels ab.

  • Bei einem Standardschlüssel entstehen Ihnen Kosten für die Schlüsselkopie von 10 bis 20 Euro.
  • Für Schlüssel einer Schließanlage oder Sicherheitsschlüssel fallen je nach Art zwischen 20 und 100 Euro an.
  • Handelt es sich um einen Autoschlüssel, kontaktieren Sie Ihre Fachwerkstatt. Dort brauchen Sie Ihre Fahrzeug- und Ausweispapiere, da Ihnen die Werkstatt ansonsten keinen Schlüssel nachmachen wird. Dies geschieht zu Ihrem eigenen Schutz. Der neue Autoschlüssel, je nach Marke und Codierung, kann zwischen 50 und 350 Euro kosten.
  • Wurde der Schlüssel des Autos verloren oder gestohlen, müssen Sie außerdem die Polizei und Versicherung in Kenntnis setzen. Lassen Sie den Schlüssel des Autos nur nachmachen, gibt es allerdings auch Internetanbieter, die Ihnen dies ab 20 Euro anbieten.

Verlegen Sie Ihre Schlüssel häufig, können Sie Ihren Schlüssel orten. Was Sie dazu brauchen, zeigen wir Ihnen im nächsten Praxistipp.

Was ist eine Sicherungskarte Schlüssel?

Eine Sicherungskarte ist ein Eigentumsnachweis für den Käufer einer Schließanlage oder einer geschützten Einzelschließung. Die Sicherungskarte soll sicherstellen, dass Nachschlüssel nur an den Besitzer bzw. Verwalter oder Eigentümer der Schließzylinder ausgehändigt werden.

Die Sicherungskarte ist jedoch kein Nachweis dafür, dass die Schlüssel mit Hilfe eines gewerblichen Schutzrechtes (Patent oder Markenschutz) vor Nachahmung geschützt sind. Die Sicherungskarte wird von dem Herstellerwerk oder dem Lizenzpartner (Schlüsselfachgeschäft) ausgestellt.

Wenn eine Sicherungskarte oder ein Sicherungsschein verloren geht, kann nach einer eidesstattlichen Erklärung des Berechtigten, bei Schließanlagen eine Ersatz-Karte ausgestellt werden. Bei Einzelschließungen wird in diesem Fall oft keine neue Sicherungskarte ausgestellt, sondern es erfolgt beim Werk zu dieser Schließung der Eintrag: Sperrvermerk aufgehoben.

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Die Sicherungskarte sollte immer dem Nutzer ausgehändigt werden oder beim betreuenden Schlüsseldienst hinterlegt werden. Beim herkömmliche Verfahren zur Erweiterungsbestellungen von Anlagen oder Einzelschließungen wird mittels der hochgeprägten Ziffern auf der Sicherungskarte ein Bestellschein zur Schlüsselbestellung hergestellt.

Durch diesen Abdruck sieht das Lieferwerk, dass beim Fachhändler die Sicherungskarte vorgelegen hat. Heutzutage werden auch elektronische Daten (Chipkarte oder Magnetstreifen) mit entsprechender Hardware von der Sicherungskarte gelesen, so dass die Bestellungen zu Schließanlagen online erfolgen können.

Wann braucht man eine Schlüsselkarte?

Schlüsselkopie ohne Sicherheitskarte – Bestimmte Schlüssel können auch ohne Sicherheitskarte kopiert werden.

  • Nicht alle Schließsysteme werden mit Sicherheitskarte ausgeliefert. Nur sogenannte Sicherheitsschlüssel werden durch Sicherheitskarten geschützt.
  • Wenn es sich bei Ihrem Schlüssel nicht um einen Sicherheitsschlüssel mit Sicherheitskarte handelt, können Sie Ihn bei jedem Schlüsseldienst auch ohne die Karte nachmachen lassen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Schlüssel ein gewöhnlicher oder ein Sicherheitsschlüssel ist, können Sie das bei einem Schlüsseldienst erfragen.
  • Für Kopien von Sicherheitsschlüsseln benötigen Sie jedoch zwingend die Sicherheitskarte oder ein Zertifikat, welche beim Kauf ausgestellt werden. Wenn Sie beispielsweise eine Kopie Ihres Hauseingangsschlüssels benötigen, sollten Sie Ihren Vermieter oder den Hausmeister bitten, Ihnen die Sicherheitskarte auszuhändigen.

Nicht alle Schlüssel können ohne Sicherheitskarte von einem Schlüsseldienst nachgemacht werden. (Bild: Pixabay).

Wer hat die Sicherungskarte?

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Sicherungskarten oder Sicherungsscheine sind Eigentumsnachweise für den Käufer einer Schließanlage oder einer geschützten Einzelschließung. Die Sicherungskarte soll sicherstellen, dass Nachschlüssel nur an den Besitzer oder Verwalter der Schließzylinder ausgehändigt werden.

Die Sicherungskarte ist jedoch kein Nachweis dafür, dass die Schlüssel mithilfe eines gewerblichen Schutzrechtes (Patent oder Markenschutz) vor Nachahmung geschützt sind. Die Sicherungskarte wird von dem Herstellerwerk oder dem Lizenzpartner (Schlüsselfachgeschäft) ausgestellt.

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Wenn eine Sicherungskarte oder ein Sicherungsschein verloren geht, kann meistens eine Ersatz-Karte ausgestellt werden. Es muss dann ein entsprechender Sperrvermerk in der Schließanlagendokumentation gemacht werden und bei Einzelschließungen wird daher oftmals auf die Ausstellung von Ersatzkarten verzichtet.

Es hat sich ein Verfahren in der Branche durchgesetzt, bei dem mittels der hoch geprägten Ziffern auf der Sicherungskarte ein Bestellschein zur Schlüsselbestellung hergestellt wird. Früher wurden die Sicherungsscheine mit der Bestellung auf dem Postwege ins Herstellerwerk eingeschickt und mit der Lieferung oder der dazugehörigen Rechnung wieder zurückgeschickt.