Aus Was Bestehen Schlüssel?

Aus Was Bestehen Schlüssel
Bestandteile eines historischen Türschlüssels Ein Schlüssel ist ein Werkzeug zum Verschließen und Öffnen eines Schlosses , z. eines Türschlosses oder Vorhängeschlosses. Dazu wird meist der Schlüssel durch das Schlüsselloch in das Schloss eingeführt und dieses durch Drehung geöffnet. Schlüssel dienen dem Einbruchschutz und der Zutrittskontrolle. Jeder Schlüssel hat einen spezifischen Code.

Diese Schließcodierung oder Schlüsselcodierung bezeichnet die Anordnung und Kombination der Löcher bzw. Zähne (Zacken) am Schlüsselbart. Dadurch kann der Schlüssel einem oder mehreren gleichen Zylindern zugeordnet werden, die dieser Codierung entsprechen.

Die historisch häufigste Schlüsselform ist der Buntbartschlüssel. Sein Griff wird als Räute , Räude , Reite oder Reide bezeichnet. Diese konnte in früheren Zeiten reich verziert sein. Der die Verschlussvorrichtung erfassende, im Idealfall nur zu einem bestimmten Schloss passende Teil heißt Bart.

Er ist an den Halm hart angelötet , mit ihm gegossen oder geschmiedet. Der Halm kann massiv (Volldorn) oder hohl (Hohldorn) ausgeführt sein. Um die Einschubtiefe des Schlüssels zu begrenzen, ist manchmal eine Verdickung am Halm (Gesenk, Ansatz) angebracht.

Das alles soll gewährleisten, dass das entsprechende Schloss nur mit diesem oder einem baugleichen Schlüssel aufgeschlossen werden kann. Denn die Aufgabe eines Schloss-Schlüsselsystems ist der Schutz eines Raumes, eines Fahrzeuges oder anderer Gegenstände vor unbefugtem Betreten, Benutzen oder anderweitigem Zugriff.

Schlüssel bestanden anfangs aus Holz, später – wie heute fast ausschließlich – aus Metall. Sie sind meist mit einem Schlüsselring verbunden und häufig bilden mehrere Schlüssel so einen/ein Schlüsselbund.

Schlüssel, die für den Gebrauch durch mehrere berechtigte Personen gedacht sind, werden oft in einem Schlüsselkasten aufbewahrt.

Wie heißen die Teile von Schlüssel?

Bart, der Schlüsselbart – Der Name Bart, auch Schlüsselbart genannt, bezeichnet den Teil des Schlüssels, welcher in einem Schloss den Riegel bewegt, wobei eine oder mehrere Zuhaltungen weggedrückt werden. Bärte gibt es in den unterschiedlichsten Dicken und Formen. Alle Bärte aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen. Deshalb hier die gängigen Schlüsselbärte, die wohl jedem schon einmal begegnet sind: der Doppel-Bart, Buntbart, Vollbart, Chubb-Bart und Nutbart.

Wie heißt der Griff vom Schlüssel?

Glossar – Abtastsicherheit – Sie gibt an, wie schwer es ist, mit geeigneten technischen Hilfsmitteln die Informationen zu gewinnen, um einen Nachschlüssel anzufertigen. Sie lässt sich über Vertiefungen in mehreren Dimensionen oder auch eingelassenen Magneten erhöhen.

Bandseite – Die Seite einer Tür, an der im Normalfall die Scharniere sichtbar sind. Dornmaß – Das Dornmaß ist die Entfernung zwischen der Vorderkante des Schlosses (→ Stulp ) und der Mitte des → Schließzylinders.

Sie ist bedeutsam, weil die Stulpschraube   mindestens so lang wie das Dornmaß sein muss, um den Zylinder im Schloss zu arretieren. Doppelzylinder – Er ist eine besondere Art des → Schließzylinders , der von beiden Seiten mit einem Schlüssel betätigt werden kann.

  • Man unterscheidet Standard-Zylinder und solche mit → Komfortfunktion;
  • Einsteckschloss – Schloss mit Falle und Riegel nach DIN 18 251 zum Einbau in verschiedene Türen;
  • Einsteckschlösser können ein Buntbart-, Zuhaltungs- oder Profilzylinderschließwerk haben oder Einsteckschlösser mit Badriegel sein;

Die wichtigsten Bestandteile eines Einsteckschlosses sind: → Falle , → Stulp , → Riegel , Wechsel, Drückernuss, → Schlosskasten und Zuhaltungen. Falle (oder Schlossfalle) – Teil des Schlosses, der bei geöffneter Tür aus dem Schloss herausragt und beim Zudrücken oder „Zufallen” der Tür durch Druck auf eine schräge Fläche ins Schloss gedrückt wird.

Ist die Tür komplett geschlossen, drückt eine Feder die Falle in die Aussparung des Schließblechs und hält die Tür damit weiter geschlossen. Dies erfolgt oft gut hörbar mit einem „Klack”. Die Falle kann über den Türdrücker oder mit einem Schlüssel zurückgezogen werden, um die Tür zu öffnen.

Gleichschließung – Haben zwei Zylinder die gleiche → Schließung (lassen sich also mit dem gleichen Schlüssel schließen), spricht man von Gleichschließung. Dies ist sinnvoll, wenn Garage und Haustür mit dem gleichen Schlüssel abschließbar sein oder in Unternehmen mehrere Räume von einem bestimmten Personenkreis betreten werden können sollen.

  • Komfortfunktion – In unglücklichen Situationen kann es notwendig sein, ein Schloss auch dann von außen zu betätigen, wenn innen ein Schlüssel steckt und eventuell verdreht ist;
  • Zylinder mit Komfortfunktion bieten technisch die Möglichkeit, unabhängig von einem eventuell gesteckten Schlüssel auf der anderen Seite, das Schloss betätigen zu können;
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Knauf – Ein meist unbeweglicher runder Griff auf einer Türseite, um diese nach der Entriegelung mit einem Schlüssel öffnen zu können. mechatronisch – Kunstwort aus mechanisch und elektronisch, das eine Technik beschreibt, bei der mechanische und elektronische Komponenten zusammenwirken.

  • In mechatronischen → Zylindern sorgt beispielsweise die Elektronik dafür, dass bei erfolgreicher elektronischer Anmeldung der Schlüssel mechanisch gedreht werden und damit der → Riegel bewegt werden kann;

Mehrpunktverriegelung – Schließvorrichtung, die eine Tür an mehreren Stellen (Punkten) mit Hilfe von → Riegeln , Stangen oder Bolzen sichert. Sie erhöht die Sicherheit, weil sie es Angreifern erschwert, die Tür aufzubrechen. Nachschließsicherheit – Beschreibt den Grad, wie schwer es ist, einen Schließzylinder mit einem anderen als dem zugehörigen Schlüssel zu betätigen.

Die Nachschließsicherheit kann durch eine besondere Formgebung des Schlüsselprofils sowie durch entsprechende Schlüsselprofilkontrollen, wie seitliche Kontrollstifte, Kugeln oder Kippelemente, erhört werden.

Für eine hohe Nachschließsicherheit sorgen außerdem alle Maßnahmen zur Verschleißminimierung im Schließzylinder und am Schlüssel. Reide (Schlüsselreide) – Kopf oder Griff des Schlüssels. Riegel – Ein Metallstab im Schloss, der beim Drehen eines Schlüssels im Zylinder bewegt wird, um die Tür ab- oder aufzuschließen.

Hierfür gibt es eine Aussparung im → Schließblech des Türrahmens). Sicherheitstüren können auch mehrere Riegel besitzen. Schließanlage – Gesamtsystem aus Zylindern, Schlüssel und (bei elektronischen und mechatronischen Anlagen) Hard- und Software zur Programmierung und Verwaltung von Schlüsseln und Zylindern.

Sind auch Systeme mit elektronischen Schließkarten gemeint, spricht man oft auch von Zutrittskontrollsystemen. Schließung – Damit wird die Konfiguration von Schlüssel und Zylinder bezeichnet, die festlegt, wie der Schlüssel beschaffen sein muss, damit er im Zylinder gedreht werden kann.

Gibt es für mehrere Schlüssel mehrere Zylinder, die sich mit diesen Schlüsseln schließen lassen, spricht man von → Gleichschließung. Schließsystem – Die Art und Weise, wie die Schlusstechnik funktioniert.

Unterschieden werden mechanisch und mechatronisch. Schließbart – Der Teil des Schlüssels, der in den → Schließzylinder gesteckt wird und vom Zylinder „geprüft” wird, um den Zylinderkern für die Drehung freizugeben. Schließblech – Mechanische, oft metallische, stabile Vorrichtung im Türrahmen (Zarge) mit Aussparungen für Falle und Riegel des Schlosses.

Es verhindert das Öffnen der Tür, wenn Falle und/oder Riegel in die Aussparungen hineinragen. Als Sicherheitsschließblech wird es durch Maueranker mit dem Mauerwerk hinter der Zarge verbunden. In das Schließblech kann auch ein elektrischer Schließblechkontakt (Riegelschaltkontakt) eingebaut werden.

Schließzylinder – siehe → Zylinder Schloss – Mechanische, oft metallische Einheit, die an der Stirnseite ins Türblatt eingebaut ist. Sie besteht in der Regel aus dem → Schlosskasten , → Stulp , → Falle und → Riegel und Aussparung für den → Schließzylinder.

  • Moderne Schlösser können auch elektrisch betätigt werden;
  • Nicht zum Schloss gehören → Türklinke und → Zylinder;
  • Das Schloss sichert die Tür vor unbefugtem Öffnen;
  • Schlosskasten – ist die sichtbare Hülle eines → Schlosses , wenn dieses ausgebaut ist;

Schlüsselkanal – Öffnung und Führung innerhalb des → Schließzylinders , in den der Schlüssel gesteckt werden kann. Schlüsselsicherheit – Der Schwierigkeitsgrad, Schlüssel unbefugt und für unlautere Zwecke kopieren zu können. Die Schlüsselsicherheit wird bestimmt durch die Art des Schlüssels (technischer Kopierschutz) und die Bezugsmöglichkeit von Rohschlüsseln (freie Schlüsselprofile und patentierte (= geschützte) Schlüsselprofile).

Schutzbeschlag – Eine aus folgenden Teilen bestehende Türgriffgarnitur: Außenschild, Innenschild, Verbindungselement zwischen Außen- und Innenschild, Türgriff am Innenschild, eventueller Türgriff oder feststehender Knauf oder Stoßgriff (Griffplatte) am Außenschild, gegebenenfalls mit zusätzliche Abdeckung des Schließzylinders.

Sicherungskarte – Legitimation im Scheckkartenformat, das zu einer → Schließanlage oder einem einzelnen → Schließzylinder ausgestellt wird und nur den Besitzer zum Bezug von Ersatzschlüsseln und/oder Schließzylindern zur betreffenden → Schließung oder Schließanlage berechtigt.

  • Stulp – Frontblech bei Einsteckschlössern zur Durchführung von → Riegel und → Falle aus dem → Schlosskasten und zur Befestigung des Einsteckschlosses im Türblatt mit jeweils einer oder mehreren Befestigungsschrauben oberhalb und unterhalb des Schlosskastens;
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Türband – Metallband an der Scharnierseite einer Tür, sowohl im Türblatt als auch → Türzarge. Oft mit ineinandergreifenden Metallstiften, um ein Aushebeln der Tür zu verhindern. Türbänder mit Federn sind in der Lage, Türen automatisch zu schließen. Türklinke – ein Griff auf einer oder beiden Türseiten, der durch Herunterdrücken die → Falle zieht und damit das Öffnen der Tür ermöglicht.

Alternative Bezeichnungen sind Griff, Schnalle, Drücker. Wendeschlüssel – ein Schlüssel, bei dem es egal ist, in welcher Orientierung er in den Schlüsselkanal gesteckt wird. Er verfügt über identische Mulden und Sicherheitsvorkehrungen auf beiden Bart-Seiten.

Zarge – Rahmen im Mauerwerk, in dem die Tür über Scharniere eingehängt wird und der das Schließblech als Gegenstück zum Schloss aufnimmt. Zutrittskontrolle – Ein System, das sicherstellt, dass nur berechtigte Personen zu bestimmten Bereichen und Anlagen Zutritt erhalten.

  1. Die kann über Schließanlagen oder Zutrittskontrollsysteme sichergestellt werden;
  2. Zutrittskontrollsysteme – Anlage und Produkte zum Schutz gegen Zutritt Unberechtigter in sensible Bereiche wie Büros, Rechenzentren, Labors, Kassen, Archive, Produktionsanlagen, Tresorräume etc;

Im Gegensatz zu Schließanlagen, bei denen Schlüssel zum Einsatz kommen, setzen Zutrittskontrollsysteme auch Chipkarten und vollelektronische Authentifizierungsmittel ein, um Berechtigungen für den Zutritt zu prüfen. Zur Authentifizierung müssen Lesegeräte installiert sein.

  • Zylinderabdeckung – Zusätzliche Abdeckung am Schutzbeschlag, um ein gewaltsames Herausziehen des → Schließzylinders oder dessen Kerns zu verhindern;
  • Zylinder oder Schließzylinder – Wechselbarer Teil eines Schlosses, dass durch geeignete Technik nach dem Einstecken eines Schlüssels prüft, ob der Schlüssel gedreht und damit der Riegel oder die Falle bewegt werden können;

Bei mechanischen Zylindern erfolgt die Prüfung häufig durch Stifte, die passend durch den Schlüsselbart eingedrückt werden müssen, um den Schließzylinderkern drehen zu können. Der Zylinder wird durch eine Stulpschraube im → Schloss arretiert und kann somit nur gewechselt werden, wenn die Tür offen ist.

Wie nennt man einen normalen Schlüssel?

Wendeschlüssel vs. konventioneller Schlüssel – Die größte Unterscheidung liegt darin, dass ein konventioneller Schlüssel nur in eine Richtung in das Schloss gesteckt werden kann und wie der Name des Wendeschlüssels bereits besagt, kann dieser in beide Richtungen in das Türschloss gesteckt werden.

Der konventionelle Schlüssel hat gefräste/ gezackte Kerben und wird auch als Kerbenschlüssel bezeichnet. Dieser Schlüssel ist weit verbreitet und auch eine kostengünstige Alternative. Er wird vertikal ins Schloss eingeführt und kann aber nur bis zu zehn Zuhaltungen haben.

Zuhaltungen sperren den Riegelschaft im Schloss und können sich in der Anordnung, Art und Anzahl unterscheiden. Ein Wendeschlüssel wird auch als Bohrmuldenschlüssel bezeichnet und hat keine Kerben, sondern ist mit Bohrmulden ausgestattet. Dieser Schlüssel kann horizontal in den Schließzylinder eingeführt werden und eine höhere Stabilität des Schlüssels wird erreicht.

Die Besonderheit ist, dass es kein „oben” und „unten” gibt – dieser Schlüssel schließt immer, egal mit welcher Seite er eingeführt wird. Im Gegensatz zum konventionellen Schlüssel, sind bei einem Wendeschlüssel bis zu sechzehn Zuhaltungen möglich.

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Der Vorteil eines Wendeschlüssels wird vor allem von Personen mit Sehbehinderung geschätzt und auch bei Dämmerung oder in der Nacht ist es einfacher ein Türschloss damit aufzusperren. Der Schlüssel muss einfach nur ins Türschloss gesteckt werden, ohne großartig darüber nachzudenken, welche Seite die richtige ist.

Wie lange gibt es Schlüssel?

So veränderte sich die Bedeutung des Schlüssels – Seit der Entstehung der ersten Türschlösser hat sich viel getan: Auf den herkömmlichen Metallschlüssel können Sie heute bereits völlig verzichten. Digitale Schließsysteme bieten heute einen umfangreichen Sicherheitsschutz verbunden mit intuitiver Bedienbarkeit. Kostenlose Beratung Hannah Nöthig ist seit Oktober 2018 Geschäftsführerin & COO bei KIWI. In dieser Position leitet sie KIWI’s Operations-, Finance & Legal Team. Daneben treibt sie übergeordnete, strategische Themen und die Skalierbarkeit interner Prozesse voran. Sie ist unsere Expertin rund um das Thema “Schlüssel”. Sie finden Sie auf LinkedIn.

Was sitzt im Schloss am Drücker?

Innenansicht eines Einsteckschlosses: Die Nuss ist das runde Teil in der oberen Hälfte. Eine Drückernuss oder Schlossnuss ist ein Bauelement von Schlössern. Im Bauwesen kommt sie hauptsächlich in Kasten- und Einsteckschlössern bei Raumtüren oder Toren zum Einsatz. In die Schlossnuss ist eine Vierkantöffnung integriert, durch die ein Vierkant eingesteckt wird.

Auf diesem Vierkant sitzt eine Türklinke oder ein beweglicher Türknauf (Drücker). Die Nuss überträgt die Drehung von dem Vierkant auf einen Hebel im Schloss, welcher die Türfalle zurückzieht, so dass sich die Tür öffnen lässt.

Ein weiterer Hebel mit eingehängter Feder sorgt dafür, dass sich die Türfalle selbständig in die Ausgangsposition zurückbewegt. Bei Türen in stark frequentierten Gebäuden wie z. Schulen oder Universitäten sind die Schlossnüsse zur Verschleißminderung kugelgelagert.

Bei Panikschlössern mit beidseitigem Drücker kommt eine sogenannte „geteilte Nuss” zum Einsatz. Hierbei hat jede Drückergarnitur (innen und außen) jeweils eine separate Vierkanthälfte, welche die Drehbewegung auf je eine Nuss überträgt.

Im abgeschlossenen Zustand ist die äußere Nuss von der Türfalle entkoppelt, so dass über den äußeren Drücker die Tür nicht geöffnet werden kann. Der Drücker kann zwar herabgedrückt werden, das Schloss entriegelt aber nicht. Wohingegen der innere Drücker unabhängig vom Schließzustand der Tür immer in Funktion bleibt und sowohl den Schlossriegel als auch die Falle aus dem Rahmen zieht.

Im deutschen Bauwesen beschreiben eine Vielzahl von Normen die Anforderungen und Eigenschaften verschiedener Schlösser und Baubeschläge. So gibt die DIN EN 12209 zum Beispiel ein Mindestrückstellmoment der Nuss vor.

Auch die Vierkantöffnung der Schlossnuss ist genormt. Die Seitenlänge des Vierkants beträgt zwischen 8 mm bei Zimmer- und 9 mm bzw. 10 mm bei Außentüren. Auch in Türschlössern von Automobilen werden Schlossnüsse verbaut. Besonders bei älteren Fahrzeugen ohne fernbedienbare Schließanlage wurden in die Schlossnüsse oft Schlossnussschalter integriert, die bestimmte Komfortfunktionen oder die Aktivierung und Deaktivierung der Alarmanlage steuerten.

Welche Schlüssel sind sicher?

Schlüsselschutz Methode Nr. 2: Kopierschutz für mechanische Schlüssel – Auch wenn man ein robustes mechanisches Schließsystem verwendet, das sich als widerstandsfähig gegen gängige Methoden der Schlossmanipulation erweist, besteht das Risiko, dass unautorisiert Schlüsselkopien erstellt werden.

Die einfachste Möglichkeit, diese Gefahr zu verringern besteht darin, Schlüssel von einem zuverlässigen Geschäftspartner zu beziehen, der Patent- oder Markenschutz bieten kann. Patentgeschützte Schlüssel stellen sicher, dass nur autorisierte Personen Schlüssel- und Zylinderkopien bestellen können.

Ebenso ermöglicht der Markenschutz , dass Schlüssel ein unverwechselbares und nicht kopierbares Logo haben. Diese Exklusivität hilft dem Eigentümer zu unterscheiden, ob es sich bei einem Schlüssel um ein Original oder eine nicht autorisierte Kopie handelt.

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