Warum Sind Tür Und Angelgespräche Wichtig?

Warum Sind Tür Und Angelgespräche Wichtig

Tür-und-Angel-Gespräche haben eine Funktion – Tür-und-Angel- Gespräche sind – wie der Name schon sagt – wahre Türöffner. Die Eltern und Sie stehen unverfänglich an der Tür und kommen beiläufig oder absichtsvoll miteinander ins Gespräch. Solch ein Gespräch dient der Kontaktaufnahme, dem Small Talk, dem Kennenlernen und auch dem Zweck, Brücken zueinander zu bauen.

Was sind Tür-und Angel-Gespräche?

“Tür-und Angel-Gespräche finden statt beim Bringen und beim Abholen und dienen dem informellen Austausch und der Beziehungspflege zwischen Eltern und Fachkräften. Zu beachten ist dabei der Datenschutz – sensible Gesprächsinhalte dürfen nicht vor Publikum besprochen werden.

Die Erzieherin muss dabei auch mit Eltern umgehen können, denen Tür- und Angelgespräche weniger liegen. Dies muss akzeptiert werden, ggf. muss in einem ausführlicheren Gespräch die Notwendigkeit eines begrenzten Informationsaustausches innerhalb eines Tür- und Angelgesprächs erläutert werden.

Auf der anderen Seite ergreifen Eltern auch gerne die Chance zum Gespräch und überfordern die Erzieherin mit ihren Anliegen und Erwartungen. Hier gilt es, Grenzen zu setzen. Die Erzieherin muss dann das Anliegen und die Bedürfnisse der Eltern wahrnehmen und ein Gespräch außerhalb der Betreuungszeit vereinbaren.

  1. Innerhalb der Eingewöhnungszeit dienen die Tür- und Angelgespräche besonders dem Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Eltern und Erzieherinnen;
  2. Wichtig sind Tür- und Angelgespräche innerhalb der Betreuung von Kleinstkindern, die sich noch nicht ausreichend gut verbal mitteilen können: Informationen von den Eltern am Morgen, z;

über eine unruhige Nacht, helfen den Erzieherinnen, gut auf das Kind eingehen zu können. Ebenso hilfreich ist es für die Eltern, wenn sie beim Abholen kurz berichtet bekommen, wie für ihr Kind der Tag verlaufen ist. ” Anzeige .

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Was bedeutet der Begriff „Türangel“?

Das Tür-und-Angel-Gespräch bezeichnet in der Pädagogik eine bestimmte Form eines Elterngesprächs. Im Rahmen des Vorgangs der Abholung sind ungewollt auch Kinder Teil dieses Austauschs. Mitunter findet der Ausdruck auch Verwendung für andere kurze Gespräche.

Was ist ein Tür-und-Angel-Gespräch?

“Tür-und Angel-Gespräche finden statt beim Bringen und beim Abholen und dienen dem informellen Austausch und der Beziehungspflege zwischen Eltern und Fachkräften. Zu beachten ist dabei der Datenschutz – sensible Gesprächsinhalte dürfen nicht vor Publikum besprochen werden.

Die Erzieherin muss dabei auch mit Eltern umgehen können, denen Tür- und Angelgespräche weniger liegen. Dies muss akzeptiert werden, ggf. muss in einem ausführlicheren Gespräch die Notwendigkeit eines begrenzten Informationsaustausches innerhalb eines Tür- und Angelgesprächs erläutert werden.

Auf der anderen Seite ergreifen Eltern auch gerne die Chance zum Gespräch und überfordern die Erzieherin mit ihren Anliegen und Erwartungen. Hier gilt es, Grenzen zu setzen. Die Erzieherin muss dann das Anliegen und die Bedürfnisse der Eltern wahrnehmen und ein Gespräch außerhalb der Betreuungszeit vereinbaren.

Innerhalb der Eingewöhnungszeit dienen die Tür- und Angelgespräche besonders dem Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Eltern und Erzieherinnen. Wichtig sind Tür- und Angelgespräche innerhalb der Betreuung von Kleinstkindern, die sich noch nicht ausreichend gut verbal mitteilen können: Informationen von den Eltern am Morgen, z.

über eine unruhige Nacht, helfen den Erzieherinnen, gut auf das Kind eingehen zu können. Ebenso hilfreich ist es für die Eltern, wenn sie beim Abholen kurz berichtet bekommen, wie für ihr Kind der Tag verlaufen ist. ” Anzeige .

Was bedeutet „zwischen Tür und Angel“?

Tür-und-Angel-Gespräch als Typus der Eltern-Pädagogen-Kommunikation [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – Neben den Elternabenden findet im erzieherischen Alltag ein Großteil der Kontakte des Pädagogen zu den Eltern während der Übergabe ihrer Kinder statt.

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Insbesondere in Kindertagesstätten , Grundschulen und Einrichtungen der Jugendhilfe ist dieser Typus der Eltern-Pädagogen-Kommunikation der häufigste. Neben den üblichen Höflichkeitsfloskeln und beziehungsförderndem Smalltalk sind dies oft Kurzmitteilungen der Eltern an die Erzieher/Lehrer (wie: „.

hatte die Nacht nicht gut geschlafen” oder in die andere Richtung „morgen bitte Sportsachen mitbringen”). Das Gespräch ist eine gegenseitige Wertschätzung , unterstützt gerade bei neuen Eltern den Kennenlernprozess und schafft Vertrauen zwischen Erziehern und Eltern.

Es ist darauf zu achten, dass die Gespräche nicht zu lange dauern und dass es zu keiner Überforderung der Beteiligten kommt. Der Austausch zwischen der Frühförderung und den Erziehern in Kindertageseinrichtungen ist häufig das Tür- und Angelgespräch, wodurch gegenüber einem intensiveren Gespräch die Frage nach der Qualität und dem Wert der Gespräche zu stellen ist.

Mitunter ergeben sich auch kurze Gespräche, welche von den Eltern, als auch von den Pädagogen gezielt angestrebt werden können. Da diese Gespräche sehr oft zwischen Tür und Angel (die Pädagogen im Raum, die Eltern davor) stattfinden, hat sich dieser Begriff eingebürgert und wird auch für sämtliche Elterngespräche verwendet, die ähnlich zufällig zustande kamen und strukturiert sind.