Vordach Wie Hoch Über Tür?

Vordach Wie Hoch Über Tür
Wie hoch sollte ich mein Vordach anbringen? – Damit Sie vor Regen gut geschützt sind, sollten Sie Ihre Überdachung nicht zu hoch anbringen. Es kommt natürlich darauf an, für welche Form Sie sich beim Kauf entschieden haben und wie groß bzw. hoch Ihre Haustüre ist.

Wie tief ist ein Vordach?

Planung Haustür Eingangsüberdachung mit Frontbereich aus Glaselement – Hier sehen Sie einen ersten Entwurf für ein geplantes Haustürvordach für einen Kunden in Kempten (Allgäu). Bei freitragenden Vordächern beträgt die maximale Tiefe 1200 – 1500 mm. Wird ein Vordach mit größerer Tiefe gewünscht, ist eine Überdachung mit Stützen erforderlich.

  • Es handelt sich hierbei um eine Alu-Konstruktion mit VSG-Glasfüllung;
  • Das macht den Eingangsbereich angenehm hell;
  • Auf Wunsch kann das Vordach auch mit einer Alucobondplatte gefüllt werden;
  • Häufig wird auch satiniertes Glas (Milchglas) verwendet;

Im Frontbereich ist ein Glaselement mit Alurahmen und VSG Glas geplant. Dieses Element sorgt für zusätzlichen Wetterschutz vor der Haustür bzw. im gesamten Eingangsbereich. Die Stützen wurden, wie in der Zeichnung dargestellt, seitlich leicht eingerückt. Auf Wunsch können die Stützen auch außen angeordnet werden.

  1. Wird kein Frontelement gewünscht, kann ein zusätzlicher Wetterschutz des Eingangsbereiches auch durch einen größeren Überstand der Dachfläche über die Stützen realisiert werden;
  2. Alles Maße und Größen können frei angepasst werden;

Kleinere Überdachungen im Eingangsbereich lassen sich durch freitragende Haustürvordächer realisieren. Hier finden sie eine Übersicht über lieferbare Haustürvordächer.

Wie breit Vordach?

Größe des Vordaches festlegen Die Breite des Vordaches sollte man passend zum Eingangsbereich auswählen, schließlich soll für einen guten Wetterschutz rund um die Haustür gesorgt sein. Bei Herstellern sind fast alle Vordächer in den gängigsten Größen (150/160 oder 200 Zentimeter breit ) serienmäßig erhältlich.

Wie groß ist ein Vordach?

Wie groß muss ein Vordach sein? – Die Größe des Vordachs sollten Sie passend zum Eingangsbereich und Ihrer Haustür wählen. Nur so ist ein ausreichender Wetterschutz gewährleistet. Zu klein sollte das Vordach daher nicht sein – mindestens einen Meter. Viele Hersteller bieten Vordächer in verschiedenen Größen an. Vordach Wie Hoch Über Tür Ein Vordach auf Stützen bietet besonders viel Unterstellmöglichkeiten. Foto: Gutta.

Wie montiere ich ein Vordach?

Wie groß darf ein Vordach ohne Baugenehmigung sein?

Das müssen Sie beachten: Claudia Mühlbauer 5. November 2021 Das Wichtigste in Kürze

  • Bis zu einer Fläche von 30 Quadratmetern und einer Tiefe von drei Metern sind Terrassenüberdachungen in Hamburg genehmigungsfrei.
  • Der Abstand zu Nachbargrundstücken muss mindestens 2,5 Meter betragen.
  • Welche Regelungen für den Bau der Überdachung gelten, erfahren Sie beim zuständigen Bauamt.

Für den gemütlichen Aufenthalt auf der Terrasse ist auch der passende Sonnenschutz ein wichtiger Faktor. Wer ein Terrassendach anbringen will, nimmt eine bauliche Veränderung vor und muss daher einige Auflagen beachten. Wir zeigen Ihnen, in welchen Fällen Sie eine Baugenehmigung für Ihre Terrassenüberdachung brauchen und was in Hamburg dabei beachtet werden muss.

Ist ein Vordach genehmigungspflichtig?

In den meisten Fällen ist ein Vordach nicht baugenehmigungspflichtig, da ein Vordach häufig als Dekorationselement eingestuft wird. Dennoch sollte man sich im Vorfeld beim zuständigen Bauamt erkundigen. Denn ob eine Baugenehmigung erforderlich ist, hängt von mehreren Faktoren ab: Standort des Hauses : Baurechtliche Vorschriften sind von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Auch Gemeinden haben unter Umständen eigene Vorschriften, ob, wie und wo bauliche Veränderungen – zu denen ein Vordach gehört – ausgeführt werden dürfen. Bebauungsplan : Die Montage eines Vordachs kann auch mit dem örtlichen Bebauungsplan in Konflikt geraten.

Dieser wird von den Kommunen erstellt und ist im örtlichen Bauamt einsehbar. Grundsätzlich sollte man vor jeder Baumaßnahme den Bebauungsplan unter die Lupe nehmen. Größe des Vordachs : Kleinere, freitragende Vordächer am Hauseingang benötigen meistens keine gesonderte Baugenehmigung.

  • Soll sich das Vordach aber über die gesamte Fassadenbreite erstrecken, wird eine Baugenehmigung eher erforderlich sein;
  • Auch wenn das Haus nah am Bürgersteig steht und das Vordach womöglich in den öffentlichen Raum hineinragt, ist eine Baugenehmigungspflicht wahrscheinlich;

Denkmalschutz : Bei unter Denkmalschutz stehenden Häusern erfordern bauliche Veränderungen fast immer eine Genehmigung der zuständigen Behörde. An denkmalgeschützten Häusern lässt sich demnach nicht einfach ein Vordach installieren, dies erfordert eine Genehmigung.

  • Miete: Wohnt man zur Miete, benötigt man vor der Montage eines Vordachs die schriftliche Genehmigung des Vermieters;
  • Möglicherweise muss das Vordach bei Auszug wieder rückstandslos abgebaut werden können, sodass Sie sich in diesem Fall für ein Modell entscheiden sollten, das sich leicht und flexibel auf- und abbauen lässt;

In vielen Fällen genügt auch eine sogenannte Bauanzeige. Dabei wird das Bauamt lediglich über die Montage des Vordachs in Kenntnis gesetzt. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man sich in jedem Fall vor der Montage eines Vordachs beim örtlichen Bauamt über die jeweils gültigen Bestimmungen erkundigen.

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Welche Vorteile hat ein Vordach?

Das Wichtigste in Kürze –

  • Ein Vordach über der Haustür schützt vor Witterungseinflüssen und schafft Stauraum.
  • Neben Eigenkonstruktionen kann man Fertigbausätze im Fachhandel und im Internet kaufen.
  • Vor der Montage sollte man sich bei der zuständigen Bauaufsicht erkundigen, ob eine Genehmigungspflicht besteht.

Ein Vordach für die Haustür schafft eine freundliche Atmosphäre für jeden Gast und natürlich auch für die Bewohner. Der Hauseingang ist schließlich die Visitenkarte für jedes Haus. Darüber hinaus erfährt die Fassade eine optische Aufwertung und ist geschützt vor Wind und Wetter.

Warum ein Vordach?

Die richtige Haustürüberdachung finden – Ein Vordach schützt Sie und Ihren Hauseingang vor Wind und Wetter und bietet eine trockene Abstellfläche vor der Haustür. Ohne Vordach steht man bei Regen ungeschützt vor dem Haus. Wenn die Türe offen steht, gelangen Schmutz und Feuchtigkeit direkt in die gute Stube.

Liegt der Eingangsbereich auf der Wetterseite, ist ein Schutz über der Haustüre äußerst sinnvoll, damit Hausbewohner und Besucher nicht mehr im Regen stehen müssen! Wir bieten Ihnen eine große Auswahl unterschiedlichster Türüberdachungen in sämtlichen Ausführungen und Größen.

Bei der Frage, welches Vordach zu Ihrer Haustür passt, beginnen Sie am besten bei der Wahl des geeigneten Materials.

Was kostet ein Vordach mit Montage?

  • Bundesweiter Montageservice

Wir montieren Ihnen im gesamten deutschen Bundesgebiet unsere Vordächer durch unsere Werksmonteure. – keine Subunternehmer! – Den Montagepreis kalkulieren wir individuell abhängig von folgenden Faktoren: 1. Vordach-Größe und Typ 2. Haben Sie mehr als 3 Stufen zur Haustüre? 3. Art des Mauerwerks 4. Ist eine Wärmedämmung auf dem Mauerwerk aufgebracht? 5. Zugänglichkeit bzw. Zuwegung. Der Montagepreis liegt in 95% aller Aufträge zwischen 480,00 bis ca. 690,00 Euro inkl. Mwst.

je Vordach. Für die Zufuhr mit Werkstattwagen berechnen wir 99,00 Euro in die eingefärbten PLZ-Gebiete der eingefügten Karte. Für die anderen PLZ-Bereiche bieten wir ebenfalls den Montageservice an; die Konditionen müssen jedoch aufgrund der geringeren Nachfrage und großen Entfernung individuell ausgehandelt werden.

Das Befestigungsmaterial ist nicht im Montagepreis inbegriffen, da dies immer abhängig vom Fassadenaufbau ist. Am besten senden Sie uns ein bis zwei Fotos per Email. Man sollte die Zugänglichkeit sowie auch die Gegebenheiten oben um die Eingangstür darauf erkennen.

Die Montage bei einem Eingang mit Treppenaufgang oder auf einem Balkon ist aufwändiger als bei einem ebenerdigen Eingang. Auch oberhalb der Haustür können einige Widrigkeiten der Montage im Weg stehen, z.

elektrische Leitungen, Lampen und Bewegungsmelder oder auch sehr niedrige Dachüberstände. Nichts wäre für beide Seiten ärgerlicher, als dass unsere Monteure unverrichteter Dinge wieder abreisen müssten. Siehe Beispielfotos unten. Die Montage kann nur durchgeführt werden auf ebenem gepflasterten, asphaltiertem, betoniertem oder gefliestem Untergrund.

  • – keine Schotter- oder Sandflächen – keine Garten- oder Ackerflächen Bei Neubauten müssen die Außenanlagen also entsprechend fertiggestellt sein;
  • Elektroarbeiten, soweit erforderlich, sind bauseits zu erbringen;

Auch Lampen, Bewegungsmelder usw. , die im Weg sind, müssen bauseits abgeschraubt werden. .

Was kostet ein Haustürvordach?

Mit diesen Preisen müssen Sie rechnen –

  • Für ein Glasvordach in der Größe 90 x 140 cm aus Klarglas mit einer Glasstärke von 12,76 bis 21,52 mm als Verbund-Sicherheitsglas ist mit 655,– Euro zu rechnen.
  • In einer Stärke von 17,52 bis 21,52 mm und einer Größe von 90 auf 140 cm in Klarglas mit Abdeckung liegt der Preis für das Vordach bei 910,– Euro.
  • Gebogene Ausführungen in dieser Größe liegen bei 1. 700,– Euro zu rechnen.
  • in einer Größe von 230 x 100 cm müssen Sie mit gut 1. 200,- Euro rechnen.

Was kostet ein neues Vordach?

Zusammenfassung – Ein formschönes Glasdach über der Haustür ist heute für viele Bauherren das Nonplusultra, doch es gibt auch viele andere Arten von Vordächern aus Edelstahl oder Holz, die Ihr Haus stilsicher ergänzen können. Grundsätzlich gilt, dass Vordach, Fenster und Türen sich stilistisch ähnlich sehen sollten.

Die marktüblichen Preise rangieren zwischen 70 € für die einfachste Variante aus Kunststoff und 900 € für aufwändige Vordächer aus Holz oder beschichtetem Aluminium, was, zusätzlich zum leichten Anbringen der Elemente, ein Plus für Viele darstellt, die ihr Haus verschönern wollen.

Artikelbild: vladr / Bigstock. com

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Wie groß darf ein Vordach sein NRW?

Anbau oder Dekoration – Die Regelungen für ein Vordach lehnen sich an die Vorgaben für Terrassendächer an, die ja frei interpretiert übergroße Vordächer darstellen. Auf Privatgrundstücken sind fast alle Vordachtypen genehmigungsfrei. Sie müssen in einer Bauanzeige dem Bauamt lediglich gemeldet werden.

  1. Größtes Hindernis bei einem Vordach in einer Größe von bis zu etwa zwei Quadratmeter überdachter Fläche kann die optische Erscheinung sein;
  2. Der jeweilige lokale Bebauungsplan gibt Farben und Formen vor;
  3. In einzelnen Regionen können Anbauten generell ausgeschlossen sein, zu denen ein Vordach genau genommen zählt;
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In der Mehrheit der Fälle interpretieren die Behörden ein kleines Vordach als Dekorationselement, nicht als Anbaumaßnahme. Allerdings sollte auf auffällige Farben und Formen verzichtet werden.

Welche Dübel für Vordach?

Markisen und Vordächer unterliegen hinsichtlich ihrer Verankerung an Fassaden vergleichbaren Bedingungen. In beiden Fällen sind großflächige, schwere und auskragende Anbauteile sicher zu befestigen. Entscheidend sind dabei drei Faktoren: die tragende Gebäudekonstruktion, der Aufbau der Fassade sowie die Lasten aus Eigengewicht und einwirkenden Kräften.

Die vom Bundesverband Konfektion Technischer Textilien e. (BKTex) und vom Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz e. herausgegebene Richtlinie zur technischen Beratung, zum Verkauf und zur Montage von Gelenkarmmarkisen dient zur praktischen Umsetzung der DIN EN 13561 „Markisen – Leistungs- und Sicherheitsanforderungen”.

Sie wird als anerkannte Regel der Technik angesehen und hat sich im Praxiseinsatz bewährt. Bei der Montage von Vordächern ist insbesondere DIN 1055-4 „Windlasten” zu berücksichtigen. Außen liegende Sonnenschutzsysteme werden unterschieden in Außenjalousien, Fensterläden, Rollläden, Lamellensysteme, Fassadenmarkisen, Markisoletten, Scherenarmmarkisen, Gelenkarmmarkisen, Korbmarkisen und Wintergartenmarkisen.

  • Bei Vordächern unterscheidet man Holz- und Metalltragwerke mit Auflagen aus Glas, Ziegeln, Blechen oder Holz;
  • Hinzu kommt meist noch das Entwässerungssystem;
  • Die Dübelwahl;
  • Entscheidend für die Wahl des richtigen Dübels sind der Untergrund und dessen Beschaffenheit vor Ort;

Unterschieden wird zwischen Beton, Mauerwerk und Plattenbaustoffen. Beim Beton unterscheidet man wiederum in Normalbeton und Leichtbeton. Während der Einsatz von Dübeln in Normalbeton in der Regel unproblematisch ist, reduzieren die Zuschläge im Leichtbeton dessen Druckfestigkeit.

  • Dadurch entstehen mitunter ungünstigere Bedingungen für das Verankern von Dübeln;
  • Bei Mauerwerk unterscheidet man vier Gruppen von Steinen: * Vollsteine mit dichtem Gefüge sind sehr druckfest und bei der Verankerung unproblematisch;

* Lochsteine mit dichtem Gefüge verfügen über Hohlräume, die mit speziellen Dübeln überbrückt bzw. ausgefüllt werden. * Vollsteine mit porigem Gefüge (Porenbeton) besitzen eine nur geringe Druckfestigkeit. Deshalb sind hier Spezialdübel mit langer Spreizzone oder stoffschlüssige Dübel erforderlich.

  • * Lochsteine mit porigem Gefüge (Leichtlochsteine) besitzen viele Hohlräume und verfügen über geringe Druckfestigkeit;
  • Geeignet sind Dübel mit langer Spreizzone oder formschlüssig wirkende Injektionsanker;

Ankergrund definieren. Die Wahl des geeigneten Befestigungsmittels hängt vom Bauuntergrund, dem Eigengewicht der Konstruktion und den anzusetzenden Lasten (Wind, Schnee, Sonderlasten) ab. Vor jeder Montage muss der ausführende Betrieb diese Lasten individuell berechnen.

Somit steht der Verarbeiter vor der Montage eines Vordaches in der Verantwortung, den Bauuntergrund genau zu definieren. Dies geschieht in der Regel über einfache Probebohrungen vor Ort. In komplizierteren Fällen werden Auszugversuche durchgeführt, um die Tragfähigkeit des Baustoffes festzustellen.

Bei Befestigungssystemen werden grundsätzlich drei Wirkungsweisen unterschieden: * Reibschluss, * Formschluss, * Stoffschluss. Beim Reibschluss wird das Spreizteil des Dübels an die Bohrlochwandung gepresst, die äußeren Zuglasten werden durch Reibung gehalten.

Beim Formschluss passt sich die Dübelgeometrie der Form des Untergrundes bzw. Bohrloches an. Bei diesen beiden mechanischen Verfahren werden Dübel aus Stahl oder hochwertigem Kunststoff – in der Regel Polyamid (Nylon) – eingesetzt.

Die dritte Wirkungsweise wird durch Injektions-Verfahren erzielt. Hierbei werden verschiedene Komponenten zu einem schnell härtenden Kunstharzmörtel vermischt, der die Ankerstange dauerhaft in den Baustoff einbindet. Die Verbindung zwischen Baustoff und Ankerstange wird als Stoffschluss bezeichnet und leitet nur geringe Spreizkräfte ein.

Deshalb erlauben chemische Befestigungen geringe Rand- und Achsabstände. Bei Injektions-Systemen wird der Verbundmörtel aus einer Kartusche in das gereinigte Bohrloch injiziert. Die Komponenten des Verbundmörtels werden im aufgesetzten Statikmischer vermengt.

Der Anwender kann die benötigte Mörtelmenge individuell auspressen und mit einer Siebhülse auch im Lochstein verankern. Für die Tragfähigkeit des Injektions-Systems ist die Bohrlochreinigung entscheidend. Wird darauf verzichtet, reduziert sich die Leistung der Verankerung um bis zu 50%.

Befestigung an WDVS. Es ist sehr aufwendig, Vordächer mit klassischen Dübeln an Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) zu befestigen. Da WDVS statisch nicht tragfähig sind, werden Vordächer häufig mit Distanzhülsen oder einer Unterkonstruktion aus Holz bzw.

Kunststoff im Tragwerk des Gebäudes verankert. Diese Lösung verursacht jedoch zwei Probleme: * Distanzhülsen erzeugen ein ungünstiges statisches System mit geringem innerem Hebelarm. Die durch das Versatzmoment am Dübel entstehende Zugkraft übersteigt oft die Tragfähigkeit des Dübels.

* Beim Einbau von Unterkonstruktionen bzw. Distanzhülsen aus Metall bilden sich Wärmebrücken. Die damit verbundenen unkontrollierten Wärmeverluste begünstigen das Entstehen von Tauwasser (Stockflecken, Schimmelpilze) an den Innenseiten der Wände.

Eine nach eigenen Angaben bislang einmalige Lösung dieser Problematik gelang fischer mit dem universellen Montageset Thermax. Es verankert Vordächer sicher an WDVS und erlaubt die Überbrückung von 60 mm bis 200 mm starken Dämmsystemen bei niedrigstem Wärmedurchgangskoeffizienten.

Dies funktioniert über ein Trennmodul aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Der multifunktionale, thermisch trennende Konus verbindet die im tragenden Untergrund befestigte Ankerstange mit einem Gewindestift, an dem z.

die Konsole des Vordaches angebracht wird. Angeboten werden der fischer Thermax 8/10 für mittelschwere Lasten und der fischer Thermax 12/16 für schwere Lasten. Sie bestehen aus einer galvanisch verzinkten Ankerstange, einer Ankerhülse zur Befestigung in Loch- und Kammersteinen sowie Gewindestift, Unterlegscheibe und Sechskant-Mutter aus Edelstahl.

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Die Ankerstangen lassen sich im tragenden Untergrund mit einem Injektions-System extra tief (130/200 mm), dauerhaft und abdichtend verankern. Empfehlungen beachten. Die Richtlinie zur technischen Beratung, zum Verkauf und zur Montage von Gelenkarmmarkisen verlangt die Verwendung von zugelassenen Produkten.

Deren Einsatz bietet Planern, Handwerkern und Nutzern ein zusätzliches Plus an Sicherheit, da die zulässigen Lasten einen hohen Sicherheitsbeiwert besitzen. So wird auch eine entsprechende Montagesicherheit erreicht. Bei eventuellen Schadensfällen aufgrund fehlerhafter Montage gelten die Gewährleistungsfristen nach VOB (vier Jahre) und BGB (fünf Jahre) vor Gericht nicht, wenn gegen allgemein anerkannte Regeln der Technik verstoßen wurde.

  • Sind Mängel nachweisbar, drohen zivilrechtliche Ansprüche über einen Zeitraum von 30 Jahren;
  • Abweichungen;
  • Laut Zulassung sind für Anwendungen im Außenbereich Dübel aus nicht rostendem Stahl zu verwenden;

Die Richtlinie erlaubt abweichend von der Zulassung sowohl galvanisch verzinkte als auch feuerverzinkte Dübel, wenn bestimmte Kriterien eingehalten werden: Die Verwendung von Befestigungselementen aus galvanisch verzinktem Stahl ist im Wohnungsbau demnach nur bis zu einer Montagehöhen von 8 m über Grund erlaubt.

Gleichzeitig muss die Verankerung jederzeit zugänglich und kontrollierbar sowie durch eine Abdeckung gegen Nässe (Dachvorsprung, Regendach) geschützt sein. Während der regelmäßigen Wartung der Markise ist die Verankerung auf Sitz und Korrosion zu kontrollieren.

Das Durchgangsloch in den Konsolen darf abweichend vom Zulassungsbescheid größer sein, wenn ein Durchziehen des Dübelkopfes durch geeignete Maßnahmen bzw. Nachweise ausgeschlossen wird. Dies kann durch einen Biegenachweis oder die Verwendung einer zusätzlichen, größeren Unterlegscheibe nach DIN 9021 geschehen.

Die überarbeitete Richtlinie nennt maximale Lasten bei zentrischem Zug für Injektionsanker in Mauerwerk M10, M12 und M16 bei mindestens 130 mm Verankerungstiefe. Keine Lastangaben bestehen für 200 mm Verankerungstiefe.

Außerdem gibt sie maximale Lasten für gerissenen Beton an. Fazit. Markisen und Vordächer müssen grundsätzlich mit zugelassenen Dübeln befestigt werden. Normale Kunststoffdübel dürfen auf keinen Fall verwendet werden, sie entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik.

In welcher Höhe wird ein Vordach montiert?

Wie hoch sollte ich mein Vordach anbringen? – Damit Sie vor Regen gut geschützt sind, sollten Sie Ihre Überdachung nicht zu hoch anbringen. Es kommt natürlich darauf an, für welche Form Sie sich beim Kauf entschieden haben und wie groß bzw. hoch Ihre Haustüre ist.

Welche Vorteile hat ein Vordach?

Das Wichtigste in Kürze –

  • Ein Vordach über der Haustür schützt vor Witterungseinflüssen und schafft Stauraum.
  • Neben Eigenkonstruktionen kann man Fertigbausätze im Fachhandel und im Internet kaufen.
  • Vor der Montage sollte man sich bei der zuständigen Bauaufsicht erkundigen, ob eine Genehmigungspflicht besteht.

Ein Vordach für die Haustür schafft eine freundliche Atmosphäre für jeden Gast und natürlich auch für die Bewohner. Der Hauseingang ist schließlich die Visitenkarte für jedes Haus. Darüber hinaus erfährt die Fassade eine optische Aufwertung und ist geschützt vor Wind und Wetter.

Wie viel Grad muss ein Vordach haben?

Neigungswinkel nach Montage überprüfen – Außer der unmittelbaren Schutzfunktion, die ein Dach für die überbaute Fläche ausübt, ist eine optimale Entwässerung für die Substanz von Fassade und Mauerwerk unerlässlich. Stehendes Wasser kann im Laufe der Zeit erhebliche Schäden anrichten, die in Zeiten von Frost bis zu sprengend zerstörerischen Kräften reichen.

  • Der passende Neigungswinkel sorgt für den Ablauf;
  • Umgesetzt werden Winkel zwischen drei und zwanzig Grad;
  • Als Standard gelten drei bis fünf Grad;
  • Wichtig ist das Beibehalten und Nachmessen nach dem Montieren des Vordachs;

Drei Grad bedeuten umgerechnet 5,2 Prozent oder 5,2 Zentimeter Höhendifferenz pro laufendem Meter Vordach. Die Wandverankerung und Befestigung muss im präzisen rechten Winkel erfolgen, um die Neigung nicht zu verändern und zu vermindern. Das gilt auch für das Verkleiden eines Vordachs aus Beton.

Wie groß darf ein Vordach sein NRW?

Anbau oder Dekoration – Die Regelungen für ein Vordach lehnen sich an die Vorgaben für Terrassendächer an, die ja frei interpretiert übergroße Vordächer darstellen. Auf Privatgrundstücken sind fast alle Vordachtypen genehmigungsfrei. Sie müssen in einer Bauanzeige dem Bauamt lediglich gemeldet werden.

  • Größtes Hindernis bei einem Vordach in einer Größe von bis zu etwa zwei Quadratmeter überdachter Fläche kann die optische Erscheinung sein;
  • Der jeweilige lokale Bebauungsplan gibt Farben und Formen vor;
  • In einzelnen Regionen können Anbauten generell ausgeschlossen sein, zu denen ein Vordach genau genommen zählt;

In der Mehrheit der Fälle interpretieren die Behörden ein kleines Vordach als Dekorationselement, nicht als Anbaumaßnahme. Allerdings sollte auf auffällige Farben und Formen verzichtet werden.